Kochrezepte in Wort, Bild und kulinarischer Praxis – ein fächerübergreifendes Projekt der 2B

Kochrezepte in Wort, Bild und kulinarischer Praxis – ein fächerübergreifendes Projekt der 2B

Zu den Lernzielen des Deutschunterrichts der 2. Klassen gehört die umfangreiche Beschäftigung mit Anleitungen wie z.B. Bastelanleitungen und Kochrezepten. Diese werden gehört, gelesen und schlussendlich auch selbst in die Tat umgesetzt. In der 2B wurde dieses Thema auch fächerübergreifend mit dem Fach Kunst und Gestaltung und Digitaler Grundbildung in den letzten Monaten vertieft.

Ausgewählte Ergebnisse präsentieren die beteiligten Lehrkräfte und Schüler*innen mit Stolz:

Die Schüler*innen haben ihre Lieblingsrezepte inklusive Zutatenliste- und Kochwerkzeugliste mit Hilfe von einem Textverarbeitungsprogramm übersichtlich formatiert und in einzelne Arbeitsschritte eingeteilt, einzelne Schüler*innen haben auch die Umsetzung gleich erprobt und fotografisch dokumentiert.

In Digitaler Grundbildung wurden Kochvideos für Waffeln und Crêpes angeschaut, daraus eine Zutaten- und Kochwerkzeugliste erstellt und in einer kulinarischen Weihnachtsfeier hat die ganze Klasse für sich am 23.12.23 mit Feuereifer Waffeln und Crêpes zubereitet und anschließend verspeist.

In Kunst und Gestaltung wurde an der Zeichentechnik für Zutaten und Kochwerkzeuge gearbeitet und daraufhin wurden erste SketchnoteRezepte gezeichnet. Sketchnote-Rezepte stellen Rezepte kreativ dar, indem Elemente von Skizzen, verschiedene Symbole, Farben und Text miteinander verbunden werden, um diese visuell ansprechend und leicht verständlich zu präsentieren.

Zum Abschluss der fächerübergreifenden Arbeit wurden auch noch die in Deutsch geschriebenen Lieblingsrezepte als Sketchnote-Rezepte dargestellt.

die Schüler*innen der 2B mit Mag. Katharina Petru (Kunst & Gestaltung) und Mag. Melanie Haselsteiner (Deutsch, Digitale Grundbildung)

DEMOKRATIE IM ZENTRUM – Österreichischer Parlamentsbesuch der 4B im „Superwahljahr“ 2024

Auch wenn Jona meinte, er wäre sehr gerne M o n a r c h der demokratischen Republik Österreich und säße demzufolge höchst leidenschaftlich auf einem edlen Thron mittig im großteils erneuerten Nationalratssaal am Dr. Karl Renner-Ring 3, konnten „Ernesto“ – unser wunderbarer und ein altbewährter Parlaments-Guide mit chilenisch-österreichischen Wurzeln – und wir (die 4B, Astrid Schabl, Gernot Nigg) ihm die DEMOKRATIE letztlich doch schmackhaft machen! Ernesto, indem er mitreißend, originell, und auf Augenhöhe seine historischen Fakten über das „Haus des VOLKES“ (also u n s e r  a l l e r Haus!) kundtat und letztlich auch wir alle gemeinsam, indem wir uns gedanklich, argumentativ und spielerisch – im Sinne der liberalen Demokratie – auf spannende Forschungsreise in Österreichs Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft begaben. Heißt exakt: Wir erkundeten gemeinsam in einer eineinviertelstündigen Führung (mit u.a. interaktiven Tools) das nun in großen Teilen mehrjährig renovierte Kultgebäude unsrer Republik. Die anschließende Entdeckungsreise durch die PARLAMENTSBIBLIOTHEK, die AGORA („Versammlungsplatz“/Info) und das DEMOKRATIKUM (ein für alle zugänglicher Bereich zur Erfassung politischer Geschehnisse und deren gesellschaftliche Zusammenhänge) eröffnete uns zudem wichtige Einblicke in die Arbeit a l l e r Mitarbeiter*innen des Hauses. Besonders hervorzuheben ist, dass jede*r in dieses Haus Einlass finden kann, Voraussetzung dafür ist eine vorherige Anmeldung – am besten übers Internet und die Parlamentsseite (https://www.parlament.gv.at/). Ein QR-Code, der nach Anmeldung zugesandt wird, öffnet uns dann die Pforten (gültigen Ausweis nicht vergessen!) zum Check-in ins  HOHE HAUS. Nach kleiner Stärkung im (preislich leider nicht grad „volksnahen“) Café Agora trieb es uns wieder hinaus auf den „Ring“, vorbei an der weisen Göttin „Pallas Athene“ mit Gefolge, die – so hoffen wir sehr – mit ihren stolzen 5,5 Metern auch im Wahljahr 2024 mit Gerechtigkeit und Friedenssinn unsrem Haus am Ring tatkräftig zur Seite stehen wird.   

   

          

„Ernesto, der Leiter der Führung, konnte alles logisch und freundlich vermitteln. Dazu hatte er einen guten Humor!“

„Der griechische Style war beeindruckend, der Baustil hat echt was Krasses!“

„Die Führung hat mir geholfen einen Einblick in den Ablauf einer Konferenz zu bekommen.“

„Was wir verbessern würden: Die Länge der Führung verlängern. ERNESTOOOO !“

„Die Bibliothek – alt und modern, eine gute Mischung und sehr informativ!“

„Uns hat der Guide gut gefallen, da er sehr persönlich mit uns gesprochen hat. Am allerbesten fanden wir die Architektur. Die Agora, das Demokratikum und die Bibliothek sind echt faszinierend.“

„Interessant, dass da eine einzelne Person sitzen darf. Im Nationalratssaal. Ich meine, ohne zu einer Partei zu gehören. Die hat vorher auch anders geheißen vor ihrer Scheidung. Schöner Blick in den Himmel! Der andere Saal, der alte, war auch voll beeindruckend. Und die krassen Geschichten dazu, die sich da abgespielt haben!   

(TEAMWORK 4B, Astrid Schabl, Gernot Nigg)

Lehrausgang der 8ABC im Wahlpflichtfach Russisch

Am letzten Schultag des 1. Semesters unternahmen die Russisch-Schülerinnen der 8. Klasse einen Lehrausgang im Rahmen des Wahlpflichtfachs Russisch: Das erste Ziel war der Schwarzenbergplatz, an dem sich das Denkmal für die Gefallenen der Roten Armee im Rahmen der Befreiung Wiens von der nationalsozialistischen Diktatur im Frühjahr 1945 befindet. Dabei erfuhren die Schülerinnen, dass das von vielen Wienern als „Russendenkmal“ bezeichnete Monument in erstaunlich kurzer Zeit innerhalb von nur vier Monaten fertiggestellt und bereits im August 1945 eingeweiht wurde. Außerdem soll hier den Angehörigen aller Nationalitäten innerhalb der Roten Armee gedacht werden: Jene Verbände, die in der Schlacht um Wien gegen die Truppen der NS-Diktatur kämpften, bestanden zu circa 40% aus Soldaten aus der Ukrainischen Sowjetrepublik sowie Angehörigen beinahe aller Nationalitäten der riesigen Sowjetunion. Die verkürzte Bezeichnung „Russendenkmal“ trägt dem ebenso wenig Rechnung wie die verkürzte Fokussierung auf die Russische Föderation im Rahmen der Gedenkkultur zum Ende des Zweiten Weltkriegs.

Weiter ging es in den 12. Bezirk zur Pension Schönbrunn, an deren Fassade sich die einzige noch erhaltene Gedenktafel für den sowjetischen Diktator Iosif Stalin in Wien befindet. Auch dieser Halt eignete sich hervorragend, um die russische/sowjetische Geschichte und aktuelle Diskussionen um Erinnerungsorte und Gedenkkultur im Rahmen der Politischen Bildung miteinander zu verknüpfen. Man sieht, dass die Geschichte kein totes Wissen ist, sondern selbst in Wien im Alltag zu sehen ist.

Den würdigen Abschluss des Lehrausganges bildeten der Besuch des Pelmen-Cafés und der Genuss echt russischer Speisen. Zu den besonderen Spezialitäten zählen die in fast allen (Ost-) slawischen Küchen beliebten gefüllten Teigtaschen, die hier in der Variante mit Fleischfüllung als sogenannte „Pelmeni“ serviert werden. Als Dessert kamen die süßen, mit Apfel, Zimt und Banane gefüllten Teigtaschen –­ „Tschebureki“ genannt – auf den Tisch.

Mag. Dr. Florian Gimpl

Noch nie so viele Volksschülerinnen

Das fußballverrückte BRG 22 Polgargymnasium machte es für fußballbegeisterte Mädchen wieder möglich, das motorische Sichtungstraining in der Halle zu absolvieren. 

Alle Mädchen wollten beim sportmotorischen Sichtungstraining, das für die Fußballerinnen bereits zum 18. Mal im Polgargymnasium durchgeführt wurde, überzeugen. 

Heuer fanden sich Ex-Polgarschülerinnen, die die Fußballklasse besuchten, ein und schauten den Mädels als Scouts genau auf die Füße. Fatma Sahin, die aktuell beim Wiener Sportklub spielt, sowie ihre Teamkollegin Alexandra Tatar. Was haben alle zwei gemeinsam: Sie gewannen mit dem Polgargymnasium jährlich die Schulmeisterschaften und dürfen sich auch Bundesmeisterinnen im Schulfußball nennen.

Neben den erwähnten Kickerinnen schaute deren Ex-Schulcoach Karlheinz Piringer den jungen Mädels auf die Beine. Insgesamt waren 23 Mädels – so viele wie noch nie in den letzten Jahren – beim Aufnahmetest, der auch im Wiener Fußballverband (WFV) für gutgeheißen wird. Denn das Polgargymnasium kooperiert mit dem WFV.

Neben einem technischen Zuspiel wurden Ballgefühl und Technik wie Passqualität und Ballmitnahme sowie sowohl die Auge-Hand-Koordination als auch der Schuss aufs Tor unter die Lupe genommen. Im Spiel schauten die Scouts genauer auf die Laufbereitschaft und das Spielverständnis sowie die Spielintelligenz. Den geschulten Augen entging also nichts und die talentierten Mädels rockten den Turnsaal und deren Anstrengungen sah man sogar an ihren vor lauter Anstrengung rotgefärbten Gesichtern.

Mädchen-Koordinator des Polgargyms, Karlheinz Piringer, überrascht und mehr als zufrieden: „So viele Interessentinnen hatten wir noch nie, und auch das Niveau war für die jungen Mädels sehr hoch. Nach dem Test fehlt den Nachwuchstalenten nur noch die offizielle Anmeldung in der Schule, die von 19. bis 23. Februar im Polgargymnasium über die Bühne geht.“

Welche Volksschülerin beim Sichtungstraining nicht entsprochen hat, der kann Abhilfe geschaffen werden. Diese darf natürlich in eine andere Klasse des Polgargyms gehen und die unverbindliche Übung Mädchenfußball besuchen – dort wird die Schülerin weiter fußballerisch ausgebildet.

Während der Notenkonferenz nahm sich Direktorin Claudia Peltz kurz Zeit, um das Sichtungstraining unter die Lupe zu nehmen: „Die vielen sportbegeisterten Mädels brachten mir ein Lächeln ins Gesicht. Da freue ich mich mit den leistungsorientierten Fußballerinnen schon auf das kommende Schuljahr.“

Danach gings ab zu den Eltern, wo die Volksschülerinnen ihre Erlebnisse erzählten und müde heimgingen.

Die Direktorin des Polgargymnasiums, Claudia Peltz (stehend rechts), unterbrach kurz die Notenkonferenz, um sich ein Bild vom sportmotorischen Aufnahmetest der zukünftigen Schülerinnen zu machen und stellte sich mit ihnen zu einem gemeinsamen Foto zusammen. Weiters am Bild die Ex-Polgarschülerinnen Alexandra Tatar (stehend links), Fatma Sahin (stehend 2. von links) und der Mädchenfußballkoordinator des Polgargymnasiums Karlheinz Piringer.
Vor dem Sichtungstraining im Polgargymnasium wurde von den Coaches in Kooperation mit dem WFV alle Utensilien für die Trainingseinheit perfekt hergerichtet.
Schon beim Auge-Hand-Koordinationsspiel ging es ordentlich zur Sache und alle Mädels rockten den Turnsaal.
Mädchenfußballkoordinator Karlheinz Piringer freute sich riesig, dass seine ehemaligen Schul-Fußballerinnen dieses Jahr als Scouts wieder ins Polgargymnasium zurückfanden: Alexandra Tatar (links), Fatma Sahin (rechts).

Sozialprojekt Kilo gegen Armut

Viele Klassen werden im Dezember auch von uns Lehrkräften mit einem Adventskalender begleitet. In der 2B-Klasse gab es in diesem Schuljahr nicht nur einen Adventskalender für die Kinder der Klasse, sondern auch einen „umgekehrten Adventskalender“ in Form eines Spendenprojekts für die Caritas und ihre Aktion „Kilo gegen Armut“. Nachdem die Kinder selber „Adventkind“ waren und ihr Geschenksackerl auspacken durften, waren sie aufgerufen, auch an andere zu denken und in weiterer Folge Spenden in Form von haltbaren Lebensmitteln und Hygieneartikeln in die Schule mitzubringen.

Die gesammelten Spenden wurden von KV Melanie Haselsteiner dann ins Caritas-Lager im 21. Bezirk gebracht, wo sie für die Verteilung im Laufe des Winters weiterverarbeitet werden.

Als Dankeschön war die Klasse im Rahmen der von der YoungCaritas veranstalteten Armutswoche am 29.1.24 in die „Action Fabrik“ in der Spittelau eingeladen, um dort an einem Workshop zum Thema Armut teilzunehmen.

Die Kinder haben die Caritas als Hilfsorganisation, die unter anderem mit Ihren Spenden Menschen ungeachtet ihres Geschlechts, ihrer Religion oder ihrer Herkunft hilft, kennengelernt und haben erfahren, wie sie auch selber helfen können. 

Die Kinder haben erfahren, wie viele Menschen in Österreich – einem der bekanntlich reichsten Länder der Welt – armutsgefährdet sind – rund 1,3 Millionen und wie viele „manifest arm“ sind – noch einmal 355 000.

Die Kinder haben in einem nachgebauten Supermarkt mit einem Testeinkauf für eine Person und eine Woche und 100€ als Budget darüber nachgedacht, wie eine persönliche Haushalts- und Budgetplanung in vielen Familien aussehen muss.

Die Kinder haben in einem Escape Room das Rätsel um einen Armutsforscher gelöst und nebenbei herausgefunden, dass die Armutsgrenze für einen 1-Personen-Haushalt in Österreich bei 1392€ liegt.

Die Kinder haben in einem abschließenden Kahoot-Spiel zum Thema Armut bewiesen, dass in den 2 Workshop-Stunden viel an Bewusstseinsbildung und auch Wissen zum Thema Armut entstanden ist.

Mag. Melanie Haselsteiner & die Kinder und spendenden Eltern der 2B

Fußballerinnen sind klug und fit

Gleich nach den Weihnachtsferien absolvierten die Klassen des Mädchenfußball-Schwerpunktes den „Klug und Fit“-Test. Bei dem Test werden fünf motorische Stationen durchlaufen und die Ergebnisse dann mit „normalen“ Klassen oder mit Sport-Klassen österreichweit verglichen.

Die Fußballerinnen absolvierten zuerst den 20m-Sprint, der diagonal durch den Turnsaal führte, danach erledigte eine Gruppe den Standweitsprung, die andere war mit den Klimmzügen am Werk. Der anspruchsvollste Bewerb war der Bumerang-Lauf, in dem die Schülerinnen über eine Hürde springen und dann unten durchschlüpfen mussten und das bei drei Hürden inklusive Rolle vorwärts. Den Abschluss bildete der 8-Minuten-Lauf, der die letzten Körner aus den Mädels herausholte.

Eine Woche später bekommen die vier Fußballklassen ihre Ergebnisse präsentiert. Da gab es schon einige große und überraschte Augen. Denn so gut wie manche glaubten, waren sie dann doch nicht. „Da sah ich schon den Ansporn in einigen Augen zu üben und für den „Klug und Fit“-Test im nächsten Schuljahr gerüstet zu sein“, resümierte Coach Karlheinz Piringer.

Zum Abschluss kamen die erschöpften Mädels noch zu einem gemeinsamen Foto zusammen.
Dass die Übungen anstrengend sind und einiges von den Polgargirls abverlangte, sahen die Fans beim Klimmzug-Test.
Zum Schluss liefen die Fußballerinnen 8min, um ihre Ausdauer und mentale Stärke zur Schau zu stellen.

Workshop Vergolden – handwerklicher Weihnachtszauber

Am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien hatte die 4D, gemeinsam mit Prof. Braun und Prof. Hübner,  die Möglichkeit das Jahrtausende alte Kunsthandwerk des Vergolden kennenzulernen. Als Einstieg hatten die Spezialist/innen der Firma Luegger (Atelier Goldrichtig) eine kurze Einführung in die Arbeit der Profis, die immer noch die alten Techniken anwenden, vorbereitet. Danach durften die Schüler/innen selbst ihre mitgebrachten bzw. dort ausgesuchten Gegenstände mit Blattmessing veredeln. Dieses ist im Unterschied zu echtem Blattgold, das außerdem sehr, sehr teuer ist, auch für Anfänger/innen besser geeignet. So sind nicht nur mit viel Freude kleine Kunstwerke und letzte Weihnachtsgeschenke entstanden, sondern die Schüler/innen haben auch einen für die meisten bis dahin unbekannten Beruf kennengelernt.  

In diesem Sinn bedanken wir uns noch einmal ganz herzlich bei der Firma Luegger! 

Hörspielprojekt der 2H

Die Schülerinnen und Schüler der 2H-Klasse (2023/2024) haben in einem beeindruckenden Projekt ihre eigenen spannenden Erlebniserzählungen verfasst und diese als Hörspiele in Eigenregie aufgenommen. Dieses kreative Vorhaben ermöglichte nicht nur die Entwicklung schriftstellerischer Fähigkeiten, sondern trug auch maßgeblich zur Erweiterung ihrer digitalen Kenntnisse bei. 

Das Projekt begann mit der schriftlichen Ausarbeitung von individuellen Erlebniserzählungen durch die Schülerinnen und Schüler. Hierbei wurden nicht nur die Grundlagen des kreativen Schreibens vertieft, sondern auch die Vorstellungskraft und die Fähigkeit zur Konzeption und Strukturierung von Geschichten geschult.

Nachdem die Erzählungen verfasst waren, erfolgte der nächste Schritt des Projekts – die Umwandlung der Geschichten in Hörspiele. Mit ihren Tablets nahmen die Schülerinnen und Schüler ihre Erlebniserzählungen auf und bearbeitet diese mit dem Programm Audacity. Die Aufnahme der Hörspiele erforderte nicht nur technisches Geschick, sondern auch Teamarbeit.

Einige Hörspiele findet ihr hier zum Anhören. 

Klasse 2H & Mag. Selma Turgut

7A: Macbeth im Vienna’s English Theatre

Am 18. Dezember besuchten wir mit der Klasse 7A eine Aufführung von Shakespeares Macbeth, dargeboten von jungen Schauspielern im Rahmen der Vienna‘s English Theatre School Tours. Dass das sprachlich und inhaltlich herausfordernde Stück großen Anklang fand, lag nicht zuletzt an der hervorragenden Performance der Theatertruppe.

Watching Macbeth was an incredible experience. Marvellous acting, suitable background music and well-used props made this visit unforgettable. I was incredibly impressed by the level of professionalism the performers displayed when it came to remembering their lines and playing different characters. All in all, the actors did an exceptional job and you could see that they take great pride in their work.“   Lena, 7A

Auf dem Foto sieht man die Klasse beim Meet and greet mit den Schauspielern nach der Aufführung.

Mag. Emilia Godwin und Dr. Thomas Wallmann