„Die Polgar Inclusive Band spielte im Rahmen der Community-Music-Reihe GRÄTZL TÖNE am 15. Dezember 2025 in der Klangfarbe. Die jungen Musiker:innen dieser inklusiven Band beeindruckten mit ihrer Musikalität sowie mit ihrer Freude am gemeinsamen Musizieren, Spielen und Singen.
Der Auftritt bot den Schüler:innen bei dieser Veranstaltung eine tolle Gelegenheit, neben zahlreichen Darbietungen von Studierendenensembles der Universität für Musik und darstellende Kunst Wieneigene Songs sowie Interpretationen bekannter Stücke zu präsentieren.“
Am 18.12. machten sich die 1G (Instrumentalklasse) und die 3D (Chorklasse) begleitet von Prof. Haselsteiner, Prof. Lengauer, Prof. Kusebauch und Prof. Starzinger auf ins Theater an der Wien, um dort die Familienoper „Ich bin Vincent und ich habe keine Angst“ zu besuchen. Die 3D hatte im Zuge der Klassenpatenschaft mit dem Theater an der Wien bereits eine Einführung in die Oper bekommen und wusste, was (insbesondere musikalisch) auf sie zukam – aber dazu später mehr!
Bereits als die SchülerInnen das Musiktheater betraten, waren einige von dessen Schönheit ganz fasziniert – schließlich wurde das Theater an der Wien erst im Oktober 2024 nach umfangreichen Renovierungsarbeiten neu eröffnet und erstrahlt nun in neuem Glanz.
Als dann die ersten Töne der Familienoper erklangen, wurde den SchülerInnen schnell bewusst, dass es sich um eine Art von Musik handelte, die ihnen bis dato noch nicht so vertraut war. „Ich bin Vincent und ich habe keine Angst“ ist nämlich eine zeitgenössische Familienoper des Komponisten Gordon Kampe, welche im Gegensatz zum älteren Opernrepertoire, nicht so sehr vor Ohrwürmern oder eingängigen Melodien strotzt. Die SchülerInnen ließen sich aber auf diese ihnen neue Art von Musik ein und waren von der gesanglichen Leistung der DarstellerInnen ganz angetan. Das faszinierende Bühnenbild und die Thematik des Stück – Mut, Freundschaft und die Herausforderungen des Klassenzimmers – trugen sicher dazu bei, dass die SchülerInnen sichtlich begeistert und teilweise sogar Melodiefragmente singend das Opernhaus verließen.
In der letzten Stunden vor Weihnachten wurde es im Chemieunterricht besonders kreativ: Alle Klassen feierten eine stimmungsvolle Weihnachtsstunde mit vielen spannenden Experimenten. Begeistert stellten die Schülerinnen Badebomben her, experimentierten mit Slime und beobachteten die Entstehung von Zuckerwatte. Sie bauten einen Schneemann aus Rasierschaum und Backpulver. Natürlich durfte die Elefantenzahnpasta nicht fehlen. Neben diesen Highlights sorgten zahlreiche weitere kleine Versuche für Staunen, Spaß und weihnachtliche Stimmung im Chemiesaal.
Diese Versuchsstunden ermöglichte das Team der Chemielehrer:innen.
In den letzten Tagen vor Weihnachten stimmen sich viele Klassen mit Weihnachtsfeiern und Ausflügen auf Weihnachten ein. So durfte die 1D zum Beispiel gemeinsam mit 3 weiteren Klassen zu einer von Frau Prof. Schabl organisierten Kinovorführung der Neuverfilmung des Literaturklassikers „Momo“.
Die 4F hat im Rahmen des GZ-Unterrichts winterliche Dekoration in Form von Tetraedern (und einer 5-seitigen Pyramide) gebastelt.
Zuerst wurden mit Geodreieck und Zirkel Tetraedernetze konstruiert. Anschließend wurden diese mit Laschen versehen (zum Zusammenkleben) und die Netze angemalt. Danach wurden die Netze inkl. Laschen ausgeschnitten und dann mit einem Faden in der Mitte zusammengeklebt.
Der Schulbewerb Fußball Mädchen ist bereits 15 Jahre alt. Begonnen hat alles als Postliga nach der Euro 2008. Danach folgte die Uniqa-Liga, dann die Verbund-Liga und nun sind die Fußballerinnen in den Hafen der Sparkasse Schülerliga eingefahren. Seit letzten Jahr heißt der Schulbewerb, der in der Bundesmeisterschaft endet, „Sparkasse Schülerinnenliga“.
Nach einer Durststrecke von sieben Jahren gewann das Wiener Polgargymnasium wieder das Bundesfinale der Mädels, das im letzten Schuljahr in Hohenems – Vorarlberg – ausgetragen wurde. Neben einem Pokal gab es auch den Meisterteller, der aber nach dem Finalsieg wieder abgegeben werden musste, da die Gravur für das siegreiche Team noch fehlte.
Jetzt war es soweit. Die Sparkasse, vertreten durch Sebastian Zenker, sowie der ÖFB und die Arbeitsgemeinschaft Mädchenfußball (AGM), vertreten durch Jasmin Eder, brachten den Meisterteller endlich ins Polgargymnasium. Das gesamte siegreiche Team war versammelt, als Zenker und Eder im Beisein von Direktorin Claudia Peltz, den Teller den im Ströck-Gewand gekleideten Polgargirls überteichten. Vom Kooperationspartner WFV musste Generalsekretär Christian Schlosser und Trainerin Danka Podovac verletzt absagen.
In einer Interviewrunde bekamen die zuschauenden Fußballmädels Einblick hinter die Kulissen der Organisation der Sparkasse Schülerinnenliga. Die Freude bei der Überreichung war den Mädels anzusehen. Einige kamen vom Ballsportgymnasium zur Ehrung, und Mia Neuhauser wurde sogar von der ÖFB-Frauenakademie in St. Pölten freigestellt, damit sie in ihrer alten Schule die Ehre des Meisterteller-Überreichens anwesend sein konnte.
Nach der Fotosession mit Ehrengästen und den erfolgreichen Fußballerinnen, gab es ein kleines VIP-Buffet inklusive Smalltalk. Danach ging es wieder in den Unterricht und der Teller ziert jetzt die Pokal-Vitrine.
„Herr Professor, den Meisterteller müssen wir gleich in die Pokalenvitrine stellen, forderten die erfolgreichen Polgargirls gleich ein. Das erledigten wir gleich im Anschluss“, resümierten die stolzen Betreuer der Schülerinnen, Veronika Zeppetzauer und Karlheinz Piringer.
Der Jubel war gleich wieder da. Die Polgargirls bekamen den Sparkassen Schülerinnenliga-Meisterteller von Sponsorvertreter Sebastian Zenker, sowie von Jasmin Eder, ÖFB- und AGM Mädchenfußball Beauftragte, überreicht.
Der Meisterteller der Sparkasse Schülerinnenliga mit dem ersten Siegerinneneintrag ist im Polgargymnasium gelandet.Jetzt war es soweit: Sebastian Zenker und Jasmin Eder überreichten den erfolgreichen Polgargirls, Noura Abdel-Al, Caroline Omerzu und Mia Neuhauser (von links), den Meisterteller der „Sparkasse Schülerinnenliga“.Nach erfolgreicher Überreichung gab es unter den Ehrengästen und den Coaches noch einen intensiven Austausch über den Fußball, wie die Mädels verfolgen.
Der Advent hinterlässt auch im Schulhaus seine Spuren und Schule wie Schüler*innen beginnen die Vorweihnachtszeit zu zelebrieren … In der Schulischen Tagesbetreuung kann man sich weihnachtlich verkleiden, in der Schulbibliothek derzeit noch gemütlicher das Lesen genießen ..
Am Freitag, 21.11.2025 fand im Polgargymnasium der Tag der offenen Tür statt. Dort spielte der Mädchenfußball unter anderen eine zentrale Rolle. Interessierte und fußballbegeisterte Mädchen sowie Eltern informierten sich und schrieben sich für das Sichtungstraining am Dienstag, 27.1.2026, ein.
Neben dem Leistungsfußball wird großes Augenmerk auf die schulische Leistung gelegt. Denn einige Fußballerinnen werden nach der Unterstufe irgendwann einmal Mütter, Schiedsrichterinnen oder auch Fußballfunktionärinnen.
„Ich war positiv überrascht, dass sich über 30 Mädels und auch Eltern fürs Mädchenfußball interessierten“, zollte Lehrer und Trainer Karlheinz Piringer der steigenden Fußballbegeisterung in der Bevölkerung Tribut.
Besonders zu erwähnen war natürlich die enge Kooperation mit dem Wiener Fußballverband (WFV), der sich im Rahmen des Tages der offenen Tür durch Generalsekretär Christian Schlosser den Fragen der Eltern und jungen Talenten stellte.
Das Polgargymnasium ist österreichweit die erfolgreichste Mädchenfußball-Schule: Bei den Bundesmeisterschaften, die seit 2009 stattfinden, gewannen die Polgargirls sage und schreibe 8 Mal den Bundesmeistertitel – und sie waren bei 14 von 15 ausgetragenen Bundesbewerben mit von der Partie.
Die Viertklasslerinnen zeigten stolz die letztes Jahr gewonnen Pokale und beantworteten alle Fragen.
Um die Herbstsaison abzuschließen, machten sich die Polgargirls nach Stockerau auf, um dort mit dem Fußball Golf – Soccergolf – zu spielen. In der Kaiserrast war alles perfekt vorbereitet, sogar der Kaiserschmarren war schon angerichtet. Die Polgargirls wurden vom WFV und von Ströck dankenswerterweise gefördert und einheitlich ausgestattet. Im Erima-Rot traten die Mädels diesen Nachmittag an.
„Wir freuen uns schon darauf“, ließen die neuen Schülerinnen immer wieder durchsickern.
Die Kooperationsschule des WFV (Wiener Fußballverband) war mit insgesamt 25 Schülerinnen vor Ort. Der Weg dorthin dauerte, doch die Polgargirls hatten immer einen breiten Grinser im Gesicht. Zuerst war die Bahnfahrt, dann ging es vom Bahnhof Spillern zu Fuß weiter, ein Abschneider inklusive – über eine Böschung – dann fanden die Mädels eine angefrorene Lacke, wo sie die Eisschicht vorsichtig lösten und eine Zeit mittransportierten, danach wurde kurz gesprintet, bis sie endlich in der Kaiserrast angekommen waren.
Dort ging es schon los. In sechs Gruppen aufgeteilt und nach einer kurzen Einweisung vom Juniorchef des Hauses, Christoph Kaiser, versuchten sich die Mädels im Soccergolf auf insgesamt 18 Bahnen. Soccergolf ist wie Golfspielen, allerdings wird dazu ein Fußball verwendet und die eigenen Beine als Golfschläger zum Schießen. Nach über zwei Stunden spielen und teilweise auch ärgern, wenn der Ball nicht so ins Loch will, wie es die talentierten Fußballerinnen sich vorgestellt haben, ging es wieder zurück zum Start. Dort klopften die vorbildlichen Schülerinnen ihre Fußballschuhe im Fast-Grünen – es begann schon der Schneeregen und die Dunkelheit setzte ein – noch aus, damit ja kein erdiger Schmutz in die Kaiserrast hineinkommt.
„Es freut mich umso mehr, dass die Mädels voller Engagement bei der Sache waren und wir herzlich empfangen wurden. Ein Wiedersehen gibt es sicher wieder“, meinten Betreuer des Karlheinz Piringer und der Hausherr Leopold Kaiser unisono.
Ganz stolz präsentierten sich die Fußballmädels der WFV-Kooperationsschule Polgarstraße mit dem Chef des Soccergolfs, Leopold Kaiser, vor dem Golfen in ihrem Erima-Ströck-Sportgewand. Damit der Weg nicht zu weit ist, wurde ein Abkürzer gefunden und gleich erklommen.Die routinierteren Polgargirls fanden immer wieder Spaß am Soccergolf in Stockerau.Gleich bei der Ankunft gab es den berühmten Kaiserschmarren vom Chef höchstpersönlich zubereitet, damit sie dann gestärkt Soccergolf-Spielen gehen können.
Nach dem erfolgreichen Qualifizieren der Österreicher für die Weltmeisterschaft lassen sich auch eine Fäden zurück zum Polgargymnasium ziehen.
Was hat das Polgargymnasium mit dem ÖFB-Fußball-Nationalteam zu tun?
es sind Ex-Schüler aus der Fußballklasse mit von der Partie
Phillipp Mwene war 4 Jahre in der Unterstufe – Fußballklasse (Jahrgang 1994)
2007 spielte Mwene im Bundesfinale der Schülerliga im Horr-Stadion gegen die SHS Weiz – dort spiele ein gewisser Marcel Sabitzer, der dann ein Tor schoss. Wir verloren leider mit 0:3.
David Alaba (Jg 1992) war 3,5 Jahre in der Polgar – im letzten halben Jahr in der Wittelsbach. Karlheinz Piringer durfte ihn 1,5 Jahre begleiten.
Marko Arnautovic (Jg 1989) kam von der Volksschule Irenäusgasse im Jahr 2000 für 4 Monate zu uns ins Polgargym, wo ihn der Erfinder der Fußballklassen, Johannes Anglmayer, betreute.
Da darf das Polgargymnasium mit seinen Fußballklassen schon ein wenig stolz sein und was die Schule mit ihrer Fußballklasse so geleistet hat.
Inzwischen baute Lehrer Karlheinz Piringer, der seit 2002 im Polgargymnasium ist, den Mädchenfußballschwerpunkt, der von Anglmayer, Inge Ebinger und Petra Hikade gegründet wurde, weiter auf. Ab 2007 gab es wie bei den Burschen eine Mädchenfußballklasse, in der schließlich nur Mädchen und Burschen drinnen waren, die dem runden Leder nachjagen wollen. 2007 startete auch die Kooperation mit dem Wiener Fußballverband, davor war Austria Wien als LAZ-Standort mit von der Partie. Das Schuljahr 2006/2007 war als Übergangsjahr eine Kooperation mit dem FC Stadlau.
Auf weitere Erfolgsgeschichten hoffend, arbeiten alle Beteiligten weiterhin in der Breite und entwickeln junge Talente für ihre große Karriere.
Phillipp Mwene (rechts) für das Polgargymnasium bei den Schülerliga-Bundesmeisterschaften 2007 im Horr-Stadion in Action.David Alaba (3. von links) mit seinen Austria-Schulkollegen sowie Jogi Löw (links) und Ivo Vastic (rechts), sowie Jasmin Eder (2. von links), die 50 ÖFB-Länderspiele bestritt und jetzt im ÖFB arbeitet.Das Polgargymnasium half auch bei der Trainerausbildung des ÖFB mit: Phillipp Mwene (4. von links) unter anderen mit Didi Kühbauer (links), Heimo Pfeifenberger (vorne Mitte), Rene Aufhauser (hinten rechts), und einigen mehr in der Sportschule Lindabrunn.Schon damals war David Alaba schelmisch unterwegs. Beim Schülerliga-Landesfinale 2003 im Ernst-Happel-Stadion.Es gibt es, das einzige Klassenfoto (2000/2001) von Marko Arnautovic (hintere Reihe 4. von links) im Polgargymnasium – es war eine kurze aber intensive Zeit, wie man so hörte.
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